Auflösung des Anis-Eier Spiels

Mit den Osterferien ging am letzten Sonntag auch unser Anis Eier Spiel zu Ende.

20 Hunde haben sich mit ihren Besitzern auf die Suche begeben und in dem unwegsamen Gelände zum Teil  tolle Ergebnisse erziehlt.

Da ich weiß dass es einige kaum abwarten können das Ergebnis zu erfahren kommt hier die Auflösung 😉:

Versteckt waren

1. SUCHFELD  =  1 EI

2. SUCHFELD =  2 EIER

3. SUCHFELD  =  3 EIER

4. SUCHFELD  = 4 EIER

und 1  BONUSEI
(auf dem Weg zwischen Suchfeld 2 + 3)

Somit waren insgesamt 11 Eier versteckt.

Das exakte Ergebnis hat in diesem Jahr keiner gefunden aber viele waren nah dran.

Beate schaffte mit ihren zwei Hunden Ari und Shila mit 10 Eiern die beste Teamleistung.

Emma fand mit Ali als erste das Bonusei. Toll gemacht 👏

Unser Senior Bulldogge Buddy fand mit seinen 13 Jahren ganze 9 Eier. Kerstin kann mächtig stolz auf ihren alten Herrn sein. Den Platz als bester Einzelstarter muss Buddy sich mit Leni und ihrer Besitzerin Birgit teilen. Auch von euch beiden natürlich eine tolle Leistung.

Auf der Zeichnung unten seht ihr die ungefähre Lage der Verstecke.  Ich komm frühestens am Freitag dazu die Eier wieder einzusammeln. Wer also noch Nachsuchen möchte kann dies gerne tun. In Suchfeld 1 werdet ihr aber leider nicht mehr fündig.  Das Ei ist seit gestern Nachmittag  verschwunden. 😦

Ich möchte hier nochmal allen Teilnehmern zu den gefundenen Eiern gratulieren und mich für eure rege Teilnahme bedanken. Ich hoffe es hat euch wieder viel Spaß gemacht.

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

Anis -Eier Suche 2016

image

Hallo liebe Nosetracker wie im letzten Jahr haben wir auch diesmal über die Osterferien ein kleines Spiel für euch vorbereitet.

Im kleinen Wäldchen hinter der Griechisch- Orthodoxen Kirche zwischen der Katzenbuschstrasse und der Hernerstrasse wurden in 4 Suchfeldern mehrere bunte Anis Eier versteckt. Die Frage ist wieder: wieviele? 

Für das Spiel wurden die Eier noch mit Anisöl bestückt. 

Die Lage der Suchfelder könnt ihr der Karte und den nachfolgenden Beschreibungen entnehmen. 

Natürlich könnt ihr auch mehrmals suchen gehen. Wir bauen die Verstecke erst nach den Ferien wieder ab.

Solltet ihr der Meinung sein ihr habt alle Eier gefunden schickt mir das Ergebnis per SMS oder WhatsApp. Gerne auch mit einem Foto für den Blog 😊

Da wir schon lange keine Suche mehr im Training gemacht haben lest euch bitte noch einmal die Hinweise zum richtigen ausarbeiten eines Suchfeldes durch. Wir haben den Text vor kurzem noch einmal überarbeitet. Denkt bitte auch daran die Eier wieder gut versteckt zu verlassen, damit der nachfolgende Sucher nicht alle offensichtlich findet.  Sollte eine Versteckstelle versehentlich beschädigt worden sein gebt mir bitte Bescheid, damit wir sie erneuern können.

Lest euch die Beschreibung gut durch und schaut euch vor allem die Bilder an. Am besten speichert ihr sie auf euer Handy. Sie geben wichtige Hinweise über die Lage und Größe der Suchfelder.
image

Beschreibung :
Das Wäldchen hat durch Ela sehr gelitten und wirkliche Aufräumarbeiten haben kaum stattgefunden. Dadurch ist eine urige Landschaft entstanden.  Gelegentlich liegt noch der ein oder andere Ast im Weg und die Trampelpfade sind zum Teil nur noch schwach zu erkennen.

Geht von der Hernerstrasse aus hinter der Kirche in den Trampelpfad hinein  und folgt im bis ihr an eine kleine Kreuzung kommt.

Vor euch seht ihr einen abgebrochenen Baumstumpf mit einem weißen Punkt und rechts im Weg einen weiteren. Das Gebiet zwischen den Bäumen ist euer erster Suchbereich.
image

image

Lasst das 1. Suchfeld rechts liegen und folgt weiter dem Weg durch das Wäldchen.
An der nächsten Kreuzung müsst ihr rechts abbiegen und weitergehen, bis ihr fast wieder an der Hauptstraße seid. Hier findet ihr einen dicken Baum, der durch den Sturm zu Fall gebracht wurde. Links neben dem liegenden Baumstamm befindet sich das 2. Suchfeld.
image

Der einst vorhandene Rundweg ist nicht mehr zu erkennen.  Es hilft nichts. Ihr müsst den Weg den ihr gekommen seid zur Kreuzung zurückgehen. 
Dort angekommen biegt ihr rechts ab bis ihr an eine Gabelung kommt.
Folgt dem rechten Trampelpfad, der kurze Zeit später nach links abknickt. 
Der Weg ist hier nur noch schlecht zu erkennen. Am Ende mündet der Weg ins 3. Suchfeld. Wenn ihr die Abzweigung nach rechts verpasst haben solltet landet ihr vor einem dicken querliegenden Baumstamm. Wenn ihr dort hinüber klettert steht ihr auch direkt im 3. Suchfeld. Bequemer ist der Zugang natürlich über den Pfad. 😊
image

image

Das 3. Suchfeld endet am Schrebergarten -Weg. 
Dieser führt, wie der Name schon sagt nach links zu den Schrebergärten und nach rechts über eine Brücke über den Kanal. 
Direkt nach der Brücke könnt ihr links in einen weiteren Trampelpfad gehen. Dort beginnt direkt das 4. Suchfeld.
image

Dies wird gerade aus durch einen sehr dicken querliegenden Baum begrenzt und nach rechts durch einen langen dünnen Ast beendet.
image

image

Wir wünsche euch viel Spaß beim bunten Eiersuchen.

Aniswichtelspiel 2016

Unser Aniswichtelspiel wurde am 06.01.2016 aufgelöst.
Ich freue mich das unsere Nosetracker so zahlreich an dem diesjährigen Weihnachtsspiel teilgenommen haben und das 7hr unseren Wichteln erfolgreich unter die Arme greifen konntet.

Ich wünsche allen ein schönes neues Jahr mit hoffentlich wieder vielen neuen spannenden Aufgaben.

Hier findet ihr die Sammlung der erfolgreichen Wichtelfunde:


https://goo.gl/photos/Bsofak1XbnHGNzJN6

☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆

Das Spiel:

Die Festtage rücken näher und so haben wir uns auch in diesem Jahr ein kleines Weihnachsspiel für euch überlegt. Los geht es am kommenden Sonntag den 29.11.2015  und endet am  24.12.2015.  Es handelt sich um ein Wichtelspiel.

image

Ihr sucht 4 kleine Blechdosen, die sich an 4 verschiedenen Orten befinden. Ihr entscheidet selber wie viele Verstecke ihr suchen möchtet.  In jeder Dose befindet sich ein kleines Geschenk. Dieses sollt ihr an euch nehmen und gegen ein eigenes, von euch gewähltes, ersetzen. Auf diese Weise beschenkt ihr den nächsten Sucher mit einer Kleinigkeit. Hierbei kommt es nicht auf einen hohen Preis an. Die Behälter sind nicht besonders groß (9cm hoch, 6,5cm Durchmesser),  so das nur kleine Figuren in Frage kommen. Denkbar wäre aber auch etwas selbst gebasteltes oder ein Liedertext, Gedichte, oder ein Bild. Laßt euch inspirieren. Zum Schutz vor Nässe haben wir das Geschenk in eine kleine Tüte gegeben. Verwendet diese bitte weiter für euer eigenes. Bitte verzichtet auf essbares. Das lockt nur Ungeziefer an und bleibt notfalls auch nicht haltbar.

Die Lage der Suchfelder entnehmt ihr bitte der Beschreibung weiter unten.

Wir dachten es wäre vielleicht schön, wenn wir während der Zeit alle miteinander kommunizieren könnten, so würde man sehen wer das hinterlegte Geschenk erhalten hat.  Ich habe euch daher alle zu einer Whatsapp- Gruppe, die ich speziell nur für das Spiel einrichtet habe, hinzufügen. Ich hoffe das ist für jeden ok. Bitte stellt euch, wenn ihr am Spiel teilnehmt  kurz vor (euren Namen, in welcher Gruppe ihr seid und was ihr für einen Hund habt) und postet ein Foto des gefundenen Geschenks – möglichst ohne Umgebung. Nutzt den Chat bitte nur für Informationen zum Spiel. Solltet ihr ein Versteck nicht finden schreibt mich bitte persönlich an, damit wir abstimmen  können ob ihr an der richtigen Stelle gesucht habt und wir im Notfall prüfen können ob die Dose noch vorhanden ist.
Wer kein Whatsapp hat schickt mir bitte ein Bild. Ich würde es dann für euch in die Gruppe stellen.

Jedes Suchfeld hat eine eigene Beschreibung. Lest sie euch gut durch und versucht herauszufinden wo sich die Wichtelmänner jeweils aufgehalten haben und wo dabei das Geschenk abhanden kam. Die Karte und die Fotos sollen euch weitere Hilfen geben. Der beschriebene Wegverlauf führt euch zum Suchfeld. Unterwegs wurde keine Anisspur gelegt. Euer Hund muss erst im Suchfeld aktiv werden. 🙂
Bitte achtet darauf, daß ihr beim auffinden des Verstecks nicht beobachtet werdet und daß das Döschen wieder gut verborgen wird.

Spielanleitung

Die vier Wichtelmänner

Die Produktion am Nordpol kann schon seit vielen Jahren die große Nachfrage an Weihnachtsgeschenken nicht mehr alleine bewältigen.  So gibt es überall auf der Welt kleine Subunternehmen die mit an der Herstellung der Bestellmenge beteiligt sind. Kurz vor Weihnachten werden diese Geschenke dem Weihnachtsmann übergeben. Das ist gar nicht so einfach die Übergabe muss im Verborgenen stattfinden. Niemand soll erfahren, dass der Nordpol nicht mehr in der Lage die Aufgabe alleine zu lösen. Auch hierzulande gibt es vier fleißige Wichtelmänner: Tino, Nathan, Heiko und Sandro die den Sommer über fleißig geschuftet haben und viele Geschenke fertigstellen konnten. Heute soll die Übergabe stattfinden. Leider passiert dabei jeweils ein kleines Missgeschick.

SANDRO

Sandro fuhr die Straße am Bolzplatz vorbei. Die Aussicht im Dunkeln durch den Park laufen zu müssen ließ ihn erschaudern. „Wenigstens leuchtet der Mond heute richtig hell“ versuchte er sich beruhigend einzureden. Er parkte den Wagen am Parkplatz vor der Kampfarena  und stieg aus. „Geh schon mal los und halt dich fern von den beleuchteten Wegen“ hatte der Weihnachtsmann gesagt. “ Ich werde mich unterwegs bei dir melden. Keine Angst dir wird nichts geschehen.“
Sandro schulterte den Sack mit den Geschenken und ging vom Parkplatz geradeaus in den Park hinein. Auf dem Fußballplatz war noch Betrieb und die Scheinwerfer warfen ein schwaches Licht auf den Weg. Dadurch fühlte er sich sicherer und lief schnellen Schrittes  bis zum Ende des Stadions. Dort bog er links in den Trampelpfad ein. Bäume säumten den Weg doch auch hierhin fiel noch etwas Licht vom nahegelegenen Fußballplatz.  Die Schatten waren unheimlich und die ganze Zeit hatte Sandro das Gefühl verfolgt zu werden. Immer wieder drehte er sich hektisch um und leuchtete mit seiner Taschenlampe in die Dunkelheit hinein. Nachts sollen sich Geister und fiese Gestalten in dieser Gegend herumtreiben erzählte man sich.
Als der Weg sich gabelte wussten Sandro nicht so recht wo lang er gehen sollte. Er entschied sich in der Nähe des Fussballstadions zu bleiben. Daher bog er wieder links in den stark belaubten Weg ab. Beinahe hätte er den Graben übersehen. Das fehlte noch das er sich hier verletzt. Ein beherzter Sprung und das Hinderniss war überwunden.
In diesem Bereich gab es viele Kaninchenlöcher und Sandro musste aufpassen nicht zu stolpern. Er kam nur langsam voran. Das passte ihm gar nicht. Er fühlte sich immer unwohler in seiner Haut. Endlich erreichte er wieder einen befestigten Weg. „Wenn ich so weiter mache habe ich mich gleich im Kreis gedreht“ dachte er sich. Es half nichts er musste wohl oder übel nach rechts abbiegen – weiter in die Dunkelheit hinein. Immer wieder hörte er es knacken im Gebüsch am Wegesrand und auch der Schrei des Waldkauzes steuerte nichts zur Beruhigung bei.  Am Ende des Weges musste er sich wieder entscheiden. Links sah er einige Laternen zwischen den Bäumen leuchten. Er entschied sich für diese Richtung und erreichte einen kleinen Bolzplatz. Zahlreiche Baumstämme lagen hier. Die Aufräumarbeiten nach dem großen Sturm waren wohl immer noch nicht abgeschlossen.  Zu groß war die Angst weiter im Dunkeln zu wandern und so lief er nach rechts auf den beleuchteten Weg, die Anweisungen des Weihnachtsmanns bewusst ignorierend.
Fast hatte er die Strasse erreicht da klingelte das Handy. Vor Schreck hätte er fast einen Herzinfarkt bekommen. Eine Nachricht, kurz und knapp. „Komm zum Kinderspielplatz!“ Der kürzeste Weg dort hin führte über den dunklen Weg zu seiner linken. Es half nichts. Er musste da durch. Nach wenigen Schritten umschloss ihn die Dunkelheit. Da! Was war das? Da war doch was…! Panik überkam ihn und er rannte los. Der Sack auf seinem Rücken wippte hin und her. In seiner Angst bemerkte er nicht, das ein Geschenk dabei herausfiel. Er rannte und rannte. Über die nächste Kreuzung hinweg und dann nach links. Völlig ausser Atem kam er beim Weihnachtsmann an. Er gab ihm die Geschenke und sah zu das er schnellstmöglich aus dieser Gegend herauskam. Die Dankesworte das Weihnachtsmanns hörte er dabei fast nicht mehr.

image

image

TINO
Er parkte seinen Wagen auf dem kleinen Parkplatz neben der Schule. „Geh in den Wald hinein und halte dich dann fern von der Zivilisation. Ich werde dich schon finden.“ hatte der alte Mann gesagt. Etwas präziser hätte er sich schon äußern können fand Tino doch nicht feige ging er neben der Mauer in den Wald hinein und hielt sich zunächst einmal rechts. Vorbei an den Baumsäulen die im Mondschein gehn Himmel ragen, an des Försters Hütte vorbei folgt er dem Weg. Noch waren die Gärten einiger Häuser zu sehen.  Halt dich fern von der Zivilisation dröhnt in seinem Kopf. An der nächsten Möglichkeit bog er nach links in den Trampelpfad ein. Der Weg wurde zusehends schlechter. Matschig war es hier und in der Dunkelheit hatte er Angst über die knorrigen Wurzel der vielen Bäume zu stolpern.  Sollte er sich das Genick brechen? Er stampfte weiter durch die Dunkelheit und kam auf einen breiten Weg. Er orientiert sich nach links. Langsam könnte er mal auftauchen dachte er sich. Der Rucksack auf seinem Rücken wurde immer schwerer und schwerer. Auf der linken Seite trabte, nur wenige Meter von ihm entfernt, ein Reh im Mondschein über die Lichtung.
Nach einigen Metern gelangte er an eine Kreuzung. Tino fluchte vor sich hin. Wie lange soll er hier noch herumlaufen? „Ich renn hier doch nicht bis zum Sankt Nimmermannstag herum.“ Er hatte die Faxen dick und entschied sich links herum zum Auto zurück zu gehen. “ Wenn er meint das er mich so findet dann …. Bitte schön.
Auf halber Strecke sieht er einen kleinen See, der idyllisch im Mondschein liegt. Er konnte nicht mehr. Der Rücken schmerzte. Der Sack schien unerträglich schwer. Tino setzte sich auf einen der Baumstämme. „10 Minuten warte ich noch und dann ist Schluß.“ 
Während er den schlafenden Gänsen zusah – hätten die nicht schon längst unterwegs in wärmere Gefilde sein müssen – hörte er Schritte auf dem Schotterweg.
Na endlich! Tino sprang auf und riß dabei den schweren Sack hoch. In der Hektik übersah er das kleine Geschenk das dabei herausgefallen war.
„Ich dachte schon du wolltest mich bis Weihnachten hier sitzen lassen. Ich hab doch nicht die ganze Nacht Zeit.“
Der Weihnachtsmann entschuldigte sich für sein spätes Erscheinen. Er nahm den schweren Beutel an sich und die beiden gingen ihres Wege.

image

image

NATHAN

Nathan fuhr auf den Parkplatz zur Waldschenke und stellte den Wagen ab. Zu dieser frühen Uhrzeit war hier noch nichts los. Frühestens in einer Stunde würden die ersten Eltern ihre Kinder zum nahegelegenen Waldorfkindergarten bringen und die ersten Gäste für das Restaurant trafen noch später ein. Die Sonne müsste gleich aufgehen. Sicherheitshalber sollte er vielleicht trotzdem seine Taschenlampe mitnehmen. Er hatte grobe Informationen zum Treffpunkt erhalten. Mit dem Sack voller Weihnachtsgeschenke auf seinem Rücken machte er sich auf den Weg. Laut Anweisung sollte er an der Waldschänke vorbeigehen und weiter geradeaus in den Wald hinein wandern. Gesagt getan. Das kleine Restaurant ließ er rechts liegen und ging weiter  „Mist habe ich abgeschlossen? Wo sind mein Schlüssel“ überlegte er. Hektisch kramte er in seinen Taschen herum während er weiterlief. Da waren sie doch. In seiner Hosentasche, wo auch sonst. Vor lauter Sucherei hatte er gar nicht auf den Weg geachtet. Er stand vor einem größeren Unterstand. Davon hatte der Weihnachtsmann aber nichts gesagt. Er sollte doch einen Graben überqueren. Er entschied sich links abzubiegen. Am Ende erreichte er den Graben. Irgendwo musste es einen Übergang geben. Er bog links ab. Nach einiger Zeit erreichte er rechts eine Treppe. Über einige Steine konnte er den Graben überwinden. Die Dinger waren glitschig. Beinahe wäre er ins Wasser abgerutscht. Auf der anderen Seite sollte er sich immer links halten bis er eine Brücke erreicht, die wieder über den Graben führt. Warum dieser Umweg. Nathan fing an zu zweifeln. Warum hatte er sich den Weg nicht aufgeschrieben. Aber am Telefon klang alles so einfach.  Egal es wird schon stimmen. Der Weihnachtsmann wird schon wissen warum.
Die ersten Sonnenstrahlen brachen durch die Bäume, als er auf der Brücke stand, und tauchten den See im Morgennebel in ein idyllisches Bild.
Es ging weiter nach rechts am See entlang. Er lag gut in der Zeit und so setzte er sich auf eine Bank um die schöne Seelandschaft zu bewundern. Er verweilte eine weile und brach schließlich wieder auf.
Nach einigen Metern sah er rechts in eine kleine Lichtung. War da nicht eine Gestalt? In dieser Gegend soll es noch Wolpertinger geben. Kleine, scheue, meist nachtaktive Tiere. Es sieht aus wie ein Hase mit Flügeln und einem Geweih.
Aus seiner Perspektive konnte er es nicht richtig erkennen. Er ging ganz langsam in die Lichtung hinein um das scheue Tier nicht zu erschrecken. Die Geschenke in seinem Beutel klapperten beim laufen hin und her. So war er zu laut. Er stellte den Beutel in eine dunkle Ecke der Lichtung. Hier wird ihn wohl keiner finden. Er schleichte weiter Richtung Seeufer. Da sah er es dicht am Wasser sitzen. Was für ein süßesTier. Ein Ast knackte unter Nathans Schuh und schon war das scheue Tier verschwunden. Etwas enttäuscht ging er zurück richtung Weg. Im Dämmerlicht stolperte er, kam ins straucheln und fiel rücklings auf den Boden. Verdammt. Wie kann man denn so verrottet sein. Er war über den eigens abgestellten Beutel gestolpert.Ausser ein paar Schleifspuren an den Händen ist zum Glück nichts passiert. Er rappelte sich hoch und nahm den Sack wieder auf,  ohne zu bemerken, daß bei dem Zusammenstoß ein Geschenk aus seinen inneren herausgerollt war. Er lief weiter und traf am nächsten Treppenabgang auf den alten Mann im roten Anzug. Nathan unterhielt sich mit ihm noch eine Weile über dies und das und ging schließlich zum Auto zurück. 

image

image

HEIKO

Heiko hatte im Vorfeld genaue Instruktionen eingeholt. Nichts wollte er dem Zufall überlassen. Er hatte den Weihnachtsmann so lange gelöchert bis er eine exakte Wegbeschreibung erhalten hatte. In der Navi-app hatte er sich den Weg bereits angesehen. Ja er war bestens gerüstet als er bei Sankt Johann auf den Parkplatz bog. Er war etwas knapp in der Zeit, aber wenn er etwas schneller ginge müsste er es noch pünktlich schaffen. Ein paar Jugendliche saßen an einem Auto und unterhielten sich. Von Heiko nahmen sie keine Notiz. Ansonsten war zur späten Nachmittagszeit, mitten in der Woche hier nichts mehr los.
Zügigen Schrittes lief Heiko auf dem angegebenen Weg in den Wald hinein. Er war schon etliche Meter vom Parkplatz entfernt, als ihm ein kräftiger Mann mittleren Alters entgegen kam. In seinem alten, dreckigen Mantel sah er irgendwie schäbig aus. Unwillkürlich faste Heiko seinen Beutel fester. Schon dachte er der Mann wäre an ihm vorbeigezogen, als dieser plötzlich nach dem Geschenkesack griff und kräftig daran zog. Heiko schrie und versuchte den Beutel zu halten, aber er war noch nie der kräftigste. Nach einer kurzen Rangelei musste er sich geschlagen geben. Der Dieb rannte mit seiner Beutel davon. Heiko versuchte ihm, schimpfend und fluchend, zu folgen. Zu Beginn war er ihm noch knapp auf den Fersen, aber der Fremde war schneller und schaffte es zu entkommen.
Völlig ausser Atem kam Heiko am Parkplatz an. „Ist hier gerade ein Mann mit einem Beutel vorbeigerannt“ fragte er die Jugendlichen. Sie erzählten ihm, daß ein Bulli auf den Parkplatz gefahren ist, in welches der Mann mit Beutel sprang und davon brauste. Es war ein großer roter Wagen. Das Kennzeichen hatten sie sich leider nicht gemerkt. Es half nichts, er musste die Polizei einschalten.
Es war gar nicht so einfach dem Herrn Kommissar zu erklären was passiert war ohne den genauen Grund für seinen Aufenthalt im Wald zu nennen. Der Polizist hatte sich alles notiert und auch die Aussagen der Jugendlichen aufgenommen. Nun konnte Heiko nichts mehr tun wie abzuwarten was die Ermittlungen ergeben.

………. wir werden euch über die Entwicklung auf dem laufenden halten.

Zwei Tage waren seit dem Überfall vergangen und bis lang hatte Heiko nichts mehr von der Polizei gehört. Er war kurz davor zu verzweifeln. All die Arbeit und die viele  Kinder die nun keine Geschenke erhalten werden. Er saß am Frühstückstisch doch er bekam keinen Bissen herunter.
Das klingeln des Telefons riss ihn aus seinen trüben Gedanken. Der Herr Kommissar meldete sich am anderen Ende der Leitung. Er erzählte Heiko das eine junge Frau beim Spaziergang mit ihrem  Hund eine Entdeckung in der Burg gemacht hatte. „Wir haben eventuell das Diebesgut gefunden. Es passt auf ihre Beschreibung. Könnten Sie bitte hier vorbeikommen und schauen ob es sich um ihre Sachen handelt. Parken sie in Marl an der Gräwenkolkstraße auf Höhe der Hausnummer 109.   Gehen Sie den Fußweg links neben dem Hinweisschild entlang bis Sie zum Bachlauf kommen Dort treffen wir uns.

Heiko machte sich sofort auf den Weg und war bereits nach zehn Minuten  am beschriebenen Treffpunkt. Die Herren Polizisten erwarteten ihn bereits. Bitte folgen Sie uns. Wir müssen noch ein Stück laufen. Sie folgten dem Weg am Bachlauf entlang. Die Strecke schlängelt sich wie der Bach durch das Gelände vorbei an knorrigen und auch zum Teil umgestürzten Bäumen. Hier und da waren Stücke eines alten Geländers zu sehen. Nach den starken Regenfällen war der Wasserstand des kleinen Bächleins erstaunlich hoch. Schließlich biegt der Bach stark links ab, während der Weg weiter gerade aus verläuft. Links am Rand folgt ein Geländer dem Wegverlauf. Er wirkt hier, so entfernt vom Silvert-Bach irgendwie fehlplatziert. Etwa auf Mitte des Zaunstücks bogen  der Herr Kommissar und sein Mitarbeiter rechts in einen Trampelpfad ab. Sie gingen weiter bis in eine Lichtung. Schon aus der Ferne erkannte Heiko den in der Mitte platzierten Beutel. Wir haben ihn dort hingelegt um keine Beweise zu zertrampeln sagte der eine Polizist. Gefunden haben wir ihn dort drüben. Er zeigt mit dem Finger Richtung Fundstelle. Heiko schaute sich den Beutel genauer an. Ja er sah aus wie seiner. Er konnte so schnell nicht feststellen ob noch alles vollständig vorhanden war, aber der Sack war vollgestopft mit lauter kleinen und großen Päckchen.  Heiko war erleichtert. Weihnachten war gerettet. Schauen Sie zu Hause in Ruhe nach ab alles vorhanden ist. Wir sind mit unseren Untersuchungen erst einmal fertig. Vom Täter fehlt leider nach wie fehr jede Spur. Heiko bedankte sich und lief schnell mit dem Beutel nach Hause, bevor noch jemand fragen konnte was sich genau in den Päckchen befand. Er musste den Weihnachtsmann anrufen und eine neue Übergabe vereinbaren. Hoffentlich ging diesmal alles glatt. Das kleine Geschenk, das einige Meter neben der ursprünglichen Fundstelle lag hatten weder Heiko noch die Polizei bemerkt.

image

image

Hexen und Daemonen

Am Montag den 26.10. startete unser Halloweenlauf: „Hexen und Dämonen“.
Zwanzig Unerschrockene kämpften sich durch die Dunkelheit auf der Suche nach den Zutaten des Zaubertranks.

Die Teilnehmer gingen in zweier Teams los. Die Strecke bestand aus insgesamt vier Spuren und vier Suchfelder. Stellenweise verlief der Weg dabei durch die völlige Dunkelheit.
In den Suchfeldern warteten seltsame Kreaturen und ungewöhnliche Dekorationen auf die unerschrockenen Teams.
Die Arbeit mit dem Hund in der Dunkelheit war eine neue interessante Erfahrung. Mensch und Hund mussten eng zusammen arbeiten, um bei den schlechten Sichtverhältnisse den Spurverlauf und die Verstecke zu finden.

Das Spiel war von der Organisation das bis lang aufwendigste gewesen. Es hat uns wahnsinnigen Spaß bereitet die Spur und die Dekoration der Suchfelder zu planen und auszuführen.
Selbst der Mond war auf unserer Seite und tauchte die Wege in ein gespenstisches Licht.

Aufgrund der Lichtverhältnisse sind leider nur eine kleine Auswahl der geschossenen Fotos gelungen.

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

Othello und die Weiber

Drei Teilnehmer der Nosetracking- Gruppe haben für uns ein tolles Spiel im Alten Dorf in Westerholt eingerichtet. In der traumhaften Kulisse der alten Fachwerk -Siedlung waren, mit Hilfe von Hinweisen, 12 Anis- Verstecke zu finden. Die Suche war eingebettet in eine süße Liebesgeschichte. Der Knappe Othello auf der Suche nach seiner holden Maid.

Wir hatten wahnsinnigen Spaß bei der Suche. Es war vor allem für mich ein besonderes Erlebnis, da ich wirklich keins der Verstecke kannte und mich voll und Ganz auf meinen Hund verlassen musste. ☺
Vielen Dank an Katja, Claudia und Anna für eure Mühe. Ihr habt die Aufgabe bis ins kleinste Detail durchdacht. Es war eine rund um gelungene Suchaufgabe, die Vier- und Zweibeiner gefordert hat. Da liegt die Messlatte für das nächste Suchspiel mächtig hoch. 😨

Hier ein paar Eindrücke:

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

Spur im Maislabyrinth

image

Am vergangenen Donnerstag,  den 24.09.2015 konnten wir an einem besonderen Ereignis teilnehmen. Bauer Südfeld hatte uns erlaubt eine Spur durch sein Maislabyrinth zu legen.
Auf dem Weg durch den Irrgarten mussten die Teilnehmer drei kleine Eimer finden, und etwas von dessen Inhalt einsammeln.

image

Durch den engen Bewuchs konnte sich der Geruch der Spur hervorragend fangen. Die Hunde liefen wie auf Schienen und arbeiteten schnell und mit großer Begeisterung.

Alle Teilnehmer fanden trotz anfänglicher Bedenken den Ausgang noch vor der einbrechenden Dunkelheit.  🙂

Es hat uns allen viel Spaß  bereitet. Vielen Dank an Bauer Südfeld.

Hier noch einige Eindrücke:

https://goo.gl/photos/k2fvSDwzugZgNCss7

image

Die Lösung zu unserem Spiel Aniskultur

An einem schönen Julitag gingen wir mit Rascal und Phine auf die Suche nach dem Schatz des Grafen Nesselrode.
Wir mussten sogenannte Petlinge finden, die den nächsten Tip enthielten.

image

Der erste Hinweis führte uns zu der kleinen Kapelle im Schloßhof. Das Tor ziehrt ein Hund. Wie passend.
image

Phine steuerte direkt gerade aus auf die Steinbänke zu.
image

image

Im Kies unter der mittleren Sitzfläche wurde sie fündig.
image

¨ Ich bin die Königin der Blumen.
Mein Duft den Mensch betört.
Sein tierischer Begleiter muss eher niesen
Hoffentlich findet er so, was er begehrt….¨

Der nächste Hinweis führte uns in den Rosengarten.

Nach einer Umrundung der Rosenbeete fand Rascal den Hinweis in der Astgabel
am linken Baum.

image

image

¨ Bei Rhododendron und Vergissmeinnich
die Trompeten erklingen.
Im Schatten meiner seltsamen Form
ein Hinweis ist verborgen.¨

Das Versteck gegenüber dem Trompetenbaum am Rhododendron war kein Problem. Beinahe hätte Rascal es gefunden bevor er überhaupt angesetzt wurde.

image

¨ Komödien und Tragödien unterhielten
einst das Publikum
Noch heute gibt es den Ort – klein und fein
sei kein Gast – werde zum Akteur
so wirst du finden den nächsten Hinweis.¨

Auf geht es zum Theater. Wir sollten laut Text zum Akteur werden. Also setzten wir Phine auf der Bühne an. Obwohl hier nicht viel steht, war es für sie gar nicht so einfach auf der großen offenen Fläche das Versteck zu finden.

image

image

Schließlich wird sie am alten Baumstumpf fündig.

image

¨ Ein Ort für so manch heimliches Treffen
Aber sei auf der Hut
Verlaufe dich nicht!
Vom Eingang im Süden ist der Hinweis
leicht zu besorgen.¨

Verlaufe dich nicht – das muss der Irrgarten sein. Der Hinweis soll nah am Eingang liegen. Wir setzen Rascal an und er läuft direkt auf den Baum rechts vom Stein zu. Im Boden finden wir den nächsten Petling.
Leider haben wir vergessen ein direktes Beweisbild zu machen.

image

¨ Einst zierten griechische Götter mein
Haupt. Blickten herab auf exotischste
Pflanzen. Doch so mancher Baum die Zeit
überdauert. Riskier einen Blick auf seine
Pracht, wenn du darunter wanderst.¨

Nach 1,5 Stunden erreichen wir die Orangerie. Heute ist es nur noch eine Ruihne, aber der Kuchenbau, der ganz in ihrer Nähe steht hat die Zeit überdauert.
Rascal wird schnell fündig.
image

image

Der nächste Hinweis hat es in sich. Wir gönnen uns eine Pause und denken in Ruhe nach.

image

¨Was einst verbunden ist heute getrennt.
Ein Blick durch die Allee lässt mein
Gegenüber nur erahnen. Der alte
Verwandte der einst hier stand ist
längst vergessen. Nur mein Name erinnert
an ihn. Ich lade ein zum verweile. Nur
raste nicht zu lang¨

Auf dem Hatzfeldplatz stand früher eine Statue des gleichnamigen Verwandten des Grafen. Er war einst mit dem Herkulesplatz verbunden. Nichts wie hin.

image

Rascal tat sich mit dem Versteck sehr schwer. Er suchte akriebisch die große Fläche mit den Sitzbänken ab. Wir wollten es fast aufgeben, da fand er letztlich den Petling an der Hinweistafel.
image

Nun ist es fast geschafft. Der Schatz rückt näher.

¨ Vier Wege könnt ihr nun wählen, doch nur
einer bringt euch zum Ziel
Wo Enten und Gänse gerne verweilen mein
Schatz sein zu Hause fand. Durch die Seen
könnt ihr von hier wandern. Weit vom
Schloss unter den Bäumen den Blicken
verborgen. An der Grenze von Schloss und
Park ist er zu finden. ¨

Enten und Gänse – es muss am Wasser sein. Durch die Seen könnt ihr wandern – also der schmale Pfad zwischen den beiden Seeflächen.

image

image

Super! Rascal hat den Schlüssel gefunden. Nun brauchen wir nur noch den Schatz. Er kann nicht weit sein.

image

Phine machte die Suche und fand die Schatzkiste am nebenliegenden Baum. Vor lauter Begeisterung haben wir das Foto ganz vergessen. Aber wir waren ja nicht die einzigen die es geschafft hatten.

image

image

image

Glückwunsch an alle ¨Schatzheber¨ und ich hoffe, daß es auch all denen Spaß gemacht hat, die nicht bis zum Ende gekommen sind.

Zum Ende gab es eine Abkühlung für die Vierbeiner. Sie hatten es sich verdient.

image

image

image

Anis-Kultur

Bei unserem neuen Spiel im Hertener Schlosspark taucht ihr in die barocke Vergangenheit des Schlosses ein. An mehreren Stationen haben wir jeweils ein Versteck angelegt, das einen Hinweis mit dem nächsten Fundort enthält.

Die Schnitzeljagd stellt also Anforderungen an  Hund und Hundeführer. Die Suche durch den Park macht bestimmt mit einem Partner oder zusammen mit anderen Teams besonders viel Spaß. Nach dem Motto: zusammen sind wie stark

Spielbeschreibung

Im 18. Jahrhundert versteckte der damalige Bewohner des Hertener Wasserschlosses, Graf Nesselrode, einen Teil seines Vermögens, um ihn vor Feinden und Plünderern zu schützen. Das Wissen über den Aufenthalt des Schatzes wurde von Generation zu Generation weitergegen, bis zum letzten männliche Vertreter der 1826 verstarb. Die Kenntniss über den Verbleib des Vermögens nahm er, in Ermangelung eines Nachfolgers, mit ins Grab.  

In der weitläufigen Parkanlage hinterließ er jedoch Hinweise, die es einem besonders schlauen und gewitzten Sucher ermöglichen sollten den Schatz zu heben.

Heute kaum vorstellbar, war der Hertener Schlosspark jahrhundertelang für die normale Öffentlichkeit nicht zugänglich. Das Schloß und den großen Park umgaben hohe Mauern und die mächtigen Tore blieben fest verschlossen.

So blieb der Schatz verborgen, aber auch nach der Öffnung des Geländes fand niemand des Grafen Vermächnis.

Vielleicht kann euch euer vierbeinige Partner helfen die Hinweise zu entdecken und so den Schatz zu heben.

Um euch besser zurecht zu finden ist es wichtig zu Wissen, wie das Schloß und der Park zur Zeit des Grafen aussah, als dieser den Schatz versteckte. Lest euch daher den folgenden Text sehr aufmerksam durch und speichert euch die Karte wenn möglich auf eurem Handy ab.

image

Graf Nesselrode lebte zur Zeit des Barock.Vieles hat sich seit dem verändert , aber die wichtigsten Plätze gibt es noch heute.

Pompös angelegte Gärten galten damals als chic. Große breite Alleen prägten das Bild. Durch die Hauptachse wurden zwei große Flächen miteinander verbunden, in deren Mitte jeweils eine Statue stand, die dem Platz seinen Namen gab.  Eine war das Abbild des griechischen Gottes Herkules, die andere Skulptur stellte einen Verwandten, den Grafen von Hatzfeld dar.

image

Mehrere Orte galten der höfischen Unterhaltung. Dazu zählte der Irrgarten, der heute nur noch angedeutet zu erkennen ist, damals jedoch ein beliebter Treffpunkt für so manches heimliches Tete a Tete war.
Die Orangerie ist heute eine Ruine. Zur Zeit des Grafen,  überwinterten in ihr exotische Pflanzen und im Sommer war dort ein Casino beheimatet, in dem große Feste gefeiert wurden. Auf dem Dach der Orangerie standen 12 fast lebensgroße Statuen aus der griechischen Mythologie.

Damals wie heute war das Rauchen in der Öffentlichkeit nicht gern gesehen. Um dem Laster dennoch fröhnen zu können wurde weit weg vom Schloss ein Tabakhaus errichtet.
Unweit des kleine  Gebäudes befand sich ein weiterer beliebter Platz. Das Naturtheater, in denen Schauspieler in Tragödien, wie Komödien glänzten. 

Der Park bestand neben den breiten Alleen aus mehreren großen Wiesenflächen und zwei Seen, die nur durch einen schmalen Weg voneinander getrennt sind.
Der Duft des angelegten Rosengartens betörte seine Besucher und zahlreiche exotische Pflanzen konnten in den angelegten Grünflächen bewundert werden. Noch heute locken über 3000 Bäume Naturfreunde aus weiten Teilen des Landes in den Park.  Darunter befinden sich so seltene Gehölze wie ein ursprünglich aus dem chinesischen Hochland stammender, 125 Jahre alter Taschentuchbaum, ein Trompetenbaum in bizarrrer Wuchsform, ursprünglich in Nordamerika beheimatete Maiglöckchenbäume und ein japanischer Kuchenbaum, der in der nähe der Orangerie zu finden ist.

image

Die Teufelsmühle lag am nord–westlichen Rand des westlichen Fischteiches. 1957 waren die Grundmauern der genannten Mühle noch im Hertener Schloßpark erhalten. Heute zeugt nur noch ein Mühlstein in der nähe des Schlosses von dessen Existenz. 
Mehrere zum Schloss gehörende Gebäude findet man indess noch heute. Dazu zählen die Kavaliershäuser,  in deren Nähe das alte Schlosstor zu finden ist, und das Schlaunhaus.  Über eine  Brücke gelangt man in den Schlosshof.  Hier befindet sich noch heute die ehemalige Remise und eine kleine Kapelle. Über eine weitere Brücke gelangt man zum Hauptgebäude. Das Schloß wurde von seinen zahlreichen Besitzern immer wieder umgestaltet.  Wäre der Schatz hier versteckt, hätte man ihn längst gefunden. Belästigen wir also seine heutigen Bewohner nicht. Hier werden wir nicht fündig.

image

Ich wünsche euch viel Spaß bei der Suche nach des Grafen Schatz. Findet zu erst die Hinweise. Sie sind gut versteckt und enthalten  jeweils eine Beschreibung zum weiteren Verlauf.

Lest euch die Hinweise in Ruhe durch und steckt sie anschließend wieder zurück. Versucht alles so zu hinterlassen, wie ihr es vorgefunden habt, damit auch andere Nosetracker noch Spaß am Spiel haben können. Bitte achtet auch darauf das ihr an den Verstecken keine Leckerchen hinterlaßt.

Ein Handy könnte euch von nutzen sein. Speichert das Bild der Karte darin ab, um die wichtigsten Orte zu finden. Im Schlosspark gibt es viele Hinweisschilder mit einer Karte des Parks. Die hier abgebildete haben jedoch um einige Angaben ergänzt um euch bei der Suche zuhelfen.

Es könnte hilfreich auch sein die jeweiligen  Hinweise zu fotografieren oder abzuschreiben, um auf dem Weg durch den Park nichts zu vergessen.

Solltet ihr das Ziel finden nehmt ein Teil des Schatzes heraus und schickt mir wenn ihr möchtet  ein Foto von eurem Hund am Fundort, das wir später bei der Lösung mit veröffentlichen können.

Und nun los…… immer der Nase nach…… findet des Grafen Schatz.

Viel Spaß 

Pssst….. nicht verraten. Der Graf war ein gläubiger Mensch. Vor der Tür des Gotteshauses genoss er oft die Ruhe und Besinnlichkeit dieses Ortes. Vielleicht findet ihr hier den ersten Hinweis.

Fröhliches Aniseier – Suchen

Es hat etwas gedauert, aber ab morgen beginnt ein neues Nosetracking-Spiel und alle Teilnehmer unserer Kursgruppen sind natürlich herzlich eingeladen mitzumachen.

image

Wir haben auf dem Gelände der ehemaligen Hühnerfarm in  5 Bereichen Aniseier versteckt. Die Frage ist nur wieviele?

Die Mensch-Hund-Teams die die richtige Antwort finden erhalten eine kleine Osterüberraschung. Sollte keiner die Lösung finden zählt natürlich auch der beste Tip.

Die ehemalige Hühnerfarm befindet sich in Herten auf dem
Stuckenbuscher Weg
(Googlemaps)

image

Auf dem Bild oben seht ihr das Gelände der ehemaligen Hühnerfarm und die Bereiche in denen sich die Eier befinden.

Setzt euren Hund in jedem Bereich neu an und sucht so systematisch die Fläche ab.
Achtet Bitte darauf, daß eure Hunde nicht in die Kunststoffeier hineinbeissen, sie könnten dabei zerstört werden. Arbeitet nach Möglichkeit an einer max. 2 m langen Leine, um möglichst zeitnah belohne  zu können. Sollte dennoch einmal ein Versteck oder ein Ei zerstört worden sein, seid Bitte so fair und teilt es mir mit, damit wir es ersetzen können.

Hier noch ein paar Bilder von den einzelnen Suchfeldern um euch die Orientierung zu erleichtern.

image

An der Bank und in  der angrenzenden Nische

image

Vor der Wasserstelle im Inneren der Fläche. Der Zugang erfolgt über einen Trampelpfad

image

Die Fläche hinter der Wasserstelle. Zu dieser Stelle gelangt ihr wenn ihr dem Trampelpfad um die Wasserstelle herum folgt.

image

Auch am Wasserbecken findet ihr das eine oder andere Ei

image

   Bereich um die Grundwasser-Messstation

Schickt mir eure Lösung per SMS oder Email. Ich bin gespannt wie viele ihr entdeckt.

Unser Spiel endet Anfang April nach den Osterfeiertagen.

Ich wünsche Euch bis dahin  viel Spaß und

Fröhliches Eier- Suchen