Spur im Maislabyrinth

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Am vergangenen Donnerstag,  den 24.09.2015 konnten wir an einem besonderen Ereignis teilnehmen. Bauer Südfeld hatte uns erlaubt eine Spur durch sein Maislabyrinth zu legen.
Auf dem Weg durch den Irrgarten mussten die Teilnehmer drei kleine Eimer finden, und etwas von dessen Inhalt einsammeln.

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Durch den engen Bewuchs konnte sich der Geruch der Spur hervorragend fangen. Die Hunde liefen wie auf Schienen und arbeiteten schnell und mit großer Begeisterung.

Alle Teilnehmer fanden trotz anfänglicher Bedenken den Ausgang noch vor der einbrechenden Dunkelheit.  🙂

Es hat uns allen viel Spaß  bereitet. Vielen Dank an Bauer Südfeld.

Hier noch einige Eindrücke:

https://goo.gl/photos/k2fvSDwzugZgNCss7

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Die Lösung zu unserem Spiel Aniskultur

An einem schönen Julitag gingen wir mit Rascal und Phine auf die Suche nach dem Schatz des Grafen Nesselrode.
Wir mussten sogenannte Petlinge finden, die den nächsten Tip enthielten.

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Der erste Hinweis führte uns zu der kleinen Kapelle im Schloßhof. Das Tor ziehrt ein Hund. Wie passend.
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Phine steuerte direkt gerade aus auf die Steinbänke zu.
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Im Kies unter der mittleren Sitzfläche wurde sie fündig.
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¨ Ich bin die Königin der Blumen.
Mein Duft den Mensch betört.
Sein tierischer Begleiter muss eher niesen
Hoffentlich findet er so, was er begehrt….¨

Der nächste Hinweis führte uns in den Rosengarten.

Nach einer Umrundung der Rosenbeete fand Rascal den Hinweis in der Astgabel
am linken Baum.

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¨ Bei Rhododendron und Vergissmeinnich
die Trompeten erklingen.
Im Schatten meiner seltsamen Form
ein Hinweis ist verborgen.¨

Das Versteck gegenüber dem Trompetenbaum am Rhododendron war kein Problem. Beinahe hätte Rascal es gefunden bevor er überhaupt angesetzt wurde.

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¨ Komödien und Tragödien unterhielten
einst das Publikum
Noch heute gibt es den Ort – klein und fein
sei kein Gast – werde zum Akteur
so wirst du finden den nächsten Hinweis.¨

Auf geht es zum Theater. Wir sollten laut Text zum Akteur werden. Also setzten wir Phine auf der Bühne an. Obwohl hier nicht viel steht, war es für sie gar nicht so einfach auf der großen offenen Fläche das Versteck zu finden.

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Schließlich wird sie am alten Baumstumpf fündig.

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¨ Ein Ort für so manch heimliches Treffen
Aber sei auf der Hut
Verlaufe dich nicht!
Vom Eingang im Süden ist der Hinweis
leicht zu besorgen.¨

Verlaufe dich nicht – das muss der Irrgarten sein. Der Hinweis soll nah am Eingang liegen. Wir setzen Rascal an und er läuft direkt auf den Baum rechts vom Stein zu. Im Boden finden wir den nächsten Petling.
Leider haben wir vergessen ein direktes Beweisbild zu machen.

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¨ Einst zierten griechische Götter mein
Haupt. Blickten herab auf exotischste
Pflanzen. Doch so mancher Baum die Zeit
überdauert. Riskier einen Blick auf seine
Pracht, wenn du darunter wanderst.¨

Nach 1,5 Stunden erreichen wir die Orangerie. Heute ist es nur noch eine Ruihne, aber der Kuchenbau, der ganz in ihrer Nähe steht hat die Zeit überdauert.
Rascal wird schnell fündig.
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Der nächste Hinweis hat es in sich. Wir gönnen uns eine Pause und denken in Ruhe nach.

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¨Was einst verbunden ist heute getrennt.
Ein Blick durch die Allee lässt mein
Gegenüber nur erahnen. Der alte
Verwandte der einst hier stand ist
längst vergessen. Nur mein Name erinnert
an ihn. Ich lade ein zum verweile. Nur
raste nicht zu lang¨

Auf dem Hatzfeldplatz stand früher eine Statue des gleichnamigen Verwandten des Grafen. Er war einst mit dem Herkulesplatz verbunden. Nichts wie hin.

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Rascal tat sich mit dem Versteck sehr schwer. Er suchte akriebisch die große Fläche mit den Sitzbänken ab. Wir wollten es fast aufgeben, da fand er letztlich den Petling an der Hinweistafel.
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Nun ist es fast geschafft. Der Schatz rückt näher.

¨ Vier Wege könnt ihr nun wählen, doch nur
einer bringt euch zum Ziel
Wo Enten und Gänse gerne verweilen mein
Schatz sein zu Hause fand. Durch die Seen
könnt ihr von hier wandern. Weit vom
Schloss unter den Bäumen den Blicken
verborgen. An der Grenze von Schloss und
Park ist er zu finden. ¨

Enten und Gänse – es muss am Wasser sein. Durch die Seen könnt ihr wandern – also der schmale Pfad zwischen den beiden Seeflächen.

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Super! Rascal hat den Schlüssel gefunden. Nun brauchen wir nur noch den Schatz. Er kann nicht weit sein.

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Phine machte die Suche und fand die Schatzkiste am nebenliegenden Baum. Vor lauter Begeisterung haben wir das Foto ganz vergessen. Aber wir waren ja nicht die einzigen die es geschafft hatten.

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Glückwunsch an alle ¨Schatzheber¨ und ich hoffe, daß es auch all denen Spaß gemacht hat, die nicht bis zum Ende gekommen sind.

Zum Ende gab es eine Abkühlung für die Vierbeiner. Sie hatten es sich verdient.

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